Tiger | Bär


Literatur

Tiger
Bär

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Beginn der Abstimmung: 15.3.2010, 08:00 Uhr
Ende der Abstimmung: - offen -


Heute vor 32 Jahren erschien das Janosch-Buch “Oh, wie schön ist Panama”. Generationen von Kindergärtnern, Patentanten, Babysittern und sogar Kinder erstanden seitdem dieses Standardwerk der neu gewonnenen Perspektive aufs eigene Zuhause.

Bis heute ungeklärt ist dagegen das Sexualleben der Protagonisten bis hin zu ihrer Geschlechtszuordnung. Ohne dies wissenschaftlich verifizieren zu können, darf man heute zumindest nicht kategorisch ausschließen, dass sich das Pärchen sogar fortgepflanzt haben könnte. Zumindest gibt es Hinweise darauf:

Der Tigerbär hinterließ seine Spuren allüberall im kindlichen Umfeld – so z.B. in Kinderläden, -gärten, Sprechzimmern von Kinderärzten oder auch Schulen -, ohne wirklich sichtbar zu werden.

Der Bärtiger hingegen scheint eher scheu zu sein und findet sich allenfalls an versteckten Stellen. Einzelne Exemplare wurden im Wald oder auf Rückseiten von iPhones gesichtet. Irritierend ist übrigens ein Artikel in der ansonsten tadellosen Kamelopedia.

Dennoch gelang es uns, zwei Exemplare jeder Art vor die Kamera zu bekommen. Unnötig zu erwähnen, wer hier wer ist.

tigerbaerbaertiger



PS: Tut nichts zur Sache, aber siehe trotzdem: Weiße Tiger.

Den Weißen Tigerbär (Spilosoma lubricipeda) fotografierte e3000 (Eddy Van 3000) (es gilt folgende CC-Lizenz). Das Bild von Abraham Lincoln ist gemeinfrei und stammt aus den Wikimedia Commons.

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Montag, März 15th, 2010 Literatur

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