Zitate

Hier finden sich alle Zitate, die im WIDL-Header per Zufallsgenerator ausgegeben werden:

  1. Überall, wo Zwist herrschen kann, da muss es auch eine Entscheidung geben. (Dante Alighieri)
  2. Du kannst nicht zwei Pferde mit einem Hintern reiten. (Woody Allen)
  3. An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser. (Charlie Chaplin)
  4. Es gibt Augenblicke in unserem Leben, die endgĂŒltig sind, und wer bestimmte Entscheidungen immer wieder aufschiebt, fĂŒr den kann es eines Tages unerbittlich heißen: zu spĂ€t! (Eugen Drewermann)
  5. Viel mehr als unsere FĂ€higkeiten sind es unsere Entscheidungen, die zeigen, wer wir wirklich sind. (Albus Dumbledore in Joanne K. Rowling: Harry Potter und die Kammer des Schreckens)
  6. Ein guter Mann wird stets das Bessere wÀhlen. (Euripides)
  7. Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden. (Friedrich II., der Große, gen. der „Alte Fritz“)
  8. Der schlimmste Weg, den man wĂ€hlen kann, ist der, keinen zu wĂ€hlen. (Friedrich II., der Große, gen. der „Alte Fritz“)
  9. Die WĂŒrde des Menschen besteht in der Wahl. (Max Frisch)
  10. Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzufĂŒhren, als bestĂ€ndig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird. (Charles de Gaulle)
  11. Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust. (Johann Wolfgang Goethe, Faust)
  12. Ich ĂŒberlege. Mein Bauch entscheidet. (Max Grundig)
  13. Wenn der Stimmzettel gesprochen hat, so hat die höchste Instanz gesprochen (Victor Hugo)
  14. Unser Entscheiden reicht weiter als unser Erkennen. (Immanuel Kant)
  15. In jedem Entscheidungs-Prozess gibt es dunkle, verschlungene Pfade. (John F. Kennedy)
  16. Entscheidend ist, was hinten rauskommt. (Helmut Kohl)
  17. Wer das Ziel kennt, kann entscheiden; wer entscheidet, findet Ruhe; wer Ruhe findet, ist sicher; wer sicher ist, kann ĂŒberlegen; wer ĂŒberlegt, kann verbessern. (Konfuzius)
  18. Unter den Menschen soll man die alten wÀhlen, unter den Werkzeugen die neuen. (Konfuzius)
  19. Der Schwache zweifelt vor der Entscheidung, der Starke danach. (Karl Kraus)
  20. In zweifelhaften FĂ€llen entscheide man sich fĂŒr das Richtige. (Karl Kraus)
  21. Der Weise ist auf Entscheidung aus, aber er entscheidet fern der Gewalt. (Laotse)
  22. Es gibt dumme Politiker, die ihr Mandat klugen Leuten verdanken, die am Wahltag zu Hause geblieben sind. (Robert Lembke)
  23. Die ersten Entscheidungen sind nicht immer die klĂŒgsten, aber gewöhnlich die redlichsten. (Gotthold Ephraim Lessing)
  24. Nur, wer sich entscheidet, existiert. (Martin Luther)
  25. Nichts ist schwieriger und darum wertvoller als die FĂ€higkeit zu entscheiden. (Napoleon Bonaparte)
  26. Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein. (Neues Testament )
  27. Es gibt nur eine Tugend – den reinen ersten Willen, der im Augenblick der Entscheidung unmittelbar sich entschließt und wĂ€hlt. (Novalis)
  28. Von zwei Übeln wird niemand das grĂ¶ĂŸere wĂ€hlen, wenn er das kleinere wĂ€hlen kann. (Plato)
  29. Wer die Wahl hat, hat die Qual. (Sprichwort)
  30. Scheißen und Krauthacken geht nicht. (Sprichwort)
  31. Halb und halb entschlossen / ist bald ganz verdrossen. (Sprichwort)
  32. Alles ist richtig, auch das Gegenteil. Nur: „Zwar … aber“ – das ist nie richtig. (Kurt Tucholsky)
  33. Es ist schon ein großer Trost bei Wahlen, dass von mehreren Kandidaten immer nur einer gewĂ€hlt werden kann! (Mark Twain)
  34. Wenn ich mich zwischen zwei SĂŒnden entscheiden muss, begehe ich immer diejenige, die ich noch nicht kenne. (Mae West)
  35. Es kommt fĂŒr jeden der Augenblick der Wahl und der Entscheidung. (Oscar Wilde)

Und hier sammeln wir Zitate, dir wir vielleicht noch einbauen, wenn wir Zeit und Lust dazu haben. Wer sonst noch ein passendes Zitat kennt: Bitte melden!

  • Man kann Entscheidungen nicht permanent auf dem niedrigsten gemeinsamen Nenner entstehen lassen. (Walter Scheel)
  • Entscheide lieber ungefĂ€hr richtig, als genau falsch. (Johann Wolfgang Goethe)
  • Entschlossenheit im UnglĂŒck ist immer der halbe Weg zur Rettung. (Johann Heinrich Pestalozzi)
  • Die kĂŒrzesten Wörter, nĂ€mlich ‚ja‘ und ’nein‘ erfordern das meiste Nachdenken. (Pythagoras)
  • The worst decision is indecision. (Benjamin Franklin)
  • Man sage nicht, das Schwerste sei die Tat, da hilft der Mut, der Augenblick, die Regung: das Schwerste dieser Welt ist der Entschluss. (Franz Grillparzer)
  • Die alten Deutschen fassten EntschlĂŒsse in Trunkenheit und fĂŒhrten sie nĂŒchtern aus, andere werden sie nĂŒchtern fassen und trunken ausfĂŒhren. (Johann Gottfried von Herder)
  • Langsam gehe dir die Freundin Entschließung zur Seite; eilt sie voran, so holt bald auch die Reue sie ein. (Johann Gottfried von Herder)
  • Im Nebel der Ungewissheit aber muss wenigstens eins gewiss sein – der eigene Entschluss. (Helmuth Graf von Moltke)
  • Ach! Es war nicht meine Wahl! (Friedrich Schiller, Die Jungfrau von Orleans)
  • Was tun? sprach Zeus. (Friedrich Schiller, Die Teilung der Erde)
  • Immer nur trifft man auf Grund einer geistigen Verfassung, die nicht von Dauer sein wird, die wichtigsten Entscheidungen. (Marcel Proust, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit)
  • Die Entscheidung mag das Ergebnis der Überlegung sein, aber sie beendet gleichzeitig die Überlegung, sie schließt die Überlegung aus. (Werner Heisenberg)
  • „Wahr“ und „Falsch“, das sind die Ausreden derer, die nie zu einer Entscheidung kommen wollen. Denn die Wahrheit ist ein Ding ohne Ende. (Robert Musil, der Mann ohne Eigenschaften)
  • Wir wissen nicht, was wir fĂŒhlen, ehe nicht unser Handeln darĂŒber entschieden hat. (Robert Musil, der Mann ohne Eigenschaften)
  • Das Leben ist so kurz, die Kunst so umfangreich, schnell der gĂŒnstige Augenblick vorbei, der Versuch ist trĂŒgerisch, die Entscheidung schwierig. (Hippokrates)
  • Überlasse die Entscheidung nicht der Leidenschaft, sondern dem Verstand! (Epicharm)
  • Es ist nicht zu glauben, wie schlau und erfinderisch die Menschen sind, um Entscheidungen aus dem Weg zu gehen. (SĂžren Kierkegaard)
  • Wo eine Entscheidung soll geschehen, da muss vieles sich glĂŒcklich treffen und zusammenfinden. (Friedrich Schiller, Walllenstein)
  • Es erheben zwei Stimmen streitend sich in meiner Brust, in mir ist Nacht, ich weiß das Rechte nicht zu wĂ€hlen. (Friedrich Schiller, Wallensteins Tod)
  • Und eh‘ der Tag, der eben jetzt am Himmel // VerhĂ€ngnißvoll heranbricht, untergeht, // Muß ein entscheident Loos gefallen seyn.“ (Friedrich Schiller, Die Piccolomini, Octavio Piccolomini)
  • Wer jede Entscheidung zu schwer nimmt, kommt zu keiner. (Harold MacMillan)
  • Lesen. Entscheiden. (Werbeslogan fĂŒr das Wirtschaftsmagazin „Capital“, 2006)
 

NĂ€chstes WIDL am Mo, 31.8.2015:

Unvereinpaar?

VorschlĂ€ge fĂŒr weitere WIDLs? Einfach per E-Mail oder Formular abgeben.

WIDL twittert unter @weristdirlieber

Kategorien

Archiv